Ereignisse am 11. November:

1918Waffenstillstand

In einem Eisenbahnwagen im Wald von Compiègne unterzeichnet eine deutsche Delegation unter Matthias Erzberger die von den Alliierten ultimativ vorgelegten Waffenstillstandsbedingungen. Das Deutsche Reich war den Vorstößen seiner Gegner seit dem 8. August 1918 nicht mehr gewachsen. Nur zwei Tage zuvor, am 9. November 1918, war in Berlin die Republik proklamiert worden, dennoch zeigen die Sieger keine Milde: Der Friede sieht die Räumung sämtlicher von Deutschland besetzten Gebiete, Entschädigungen und die Fortsetzung der Blockade gegen das Reich vor. Darüber hinaus wird der Friede mit Rußland vom 3. März 1918 für ungültig erklärt. Eine endgültige Friedensregelung wird erst am 28. Juni des folgenden Jahres in Versailles unterzeichnet. Erzberger wird am 26. August 1921 ermordet.

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1923Hitler verhaftet

Wegen der Anführung des gescheiterten Putschversuchs vom 9. November 1923 wird der flüchtige NSDAP-Vorsitzende Adolf Hitler aufgespürt und verhaftet. Am 1. April 1924 wird er verurteilt.

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