Ereignisse am 26. August:

1789Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte

Nach der Aufhebung der adligen Privilegien am 4. August 1789 verkündet die französische Nationalversammlung eine "Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte". Sie garantiert den Menschen Freiheit und gewisse Grundrechte. Trotz der ersten Fortschritte zwingt die aufgebrachte Pariser Bevölkerung König und Nationalversammlung in Versailles am 6. Oktober 1789 zum Umzug nach Paris.

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1921Matthias Erzberger erschossen

Der deutsche Unterzeichner des Waffenstillstandsvertrags vom 11. November 1918 wird von zwei Rechtsradikalen im Schwarzwald ermordet. Bereits im Vorjahr hatte er sein Amt als Finanzminister der Republik niedergelegt, weil er von rechten Aktivisten, die ihn für einen Verräter halten, bedrängt worden war. Die Täter können nicht gefaßt werden, weil sie von Gleichgesinnten unterstützt werden. Am 24. Juni 1922 wird auch Außenminister Rathenau Opfer rechter Gewalt.

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1972XX. Olympische Sommerspiele in München eröffnet

Feierlich werden in München die 20. Olympischen Sommerspiele eröffnet. Bei dem sportlichen Großereignis gibt es zahlreiche neue Rekorde, auch die deutschen Sportler schneiden sehr gut ab. Abrupt und gewaltsam werden Sport und Harmonie am Morgen des 5. September unterbrochen.

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