Ereignisse am 8. August:

1918"Schwarzer Tag des Heeres"

Dem Angriff der Alliierten sind die deutschen Truppen nicht gewachsen, die Verteidigung bricht auf breiter Front zusammen. General Ludendorff, der diesen Tag später als "Schwarzen Tag des Heeres" bezeichnen wird, und Feldmarschall von Hindenburg empfehlen daraufhin einen Waffenstillstand, der am 11. November 1918 zu Stande kommt und die seit dem 1. August 1914 andauernden Kampfhandlungen beendet.

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1948Nürnberg wird westdeutscher Fußballmeister

Der 1. FC Nürnberg wird erster westdeutscher Fußballmeister. In Köln gewinnt der FCN gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 2:1. Mannschaften der sowjetisch besetzten Zone sind nicht zugelassen.

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1974Nixon tritt wegen "Watergate" zurück

Während des Wahlkampfes zum US-Präsidenten hatte es am 17. Juni 1972 einen Einbruch in das Büro der Demokratischen Partei im Hotel "Watergate" gegeben, in den Mitarbeiter des republikanischen Präsidenten Nixon verstrickt waren. Nachdem er wenige Tage zuvor seine Beteiligung an der Vertuschung dieser Umstände zugegeben hatte, kommt Nixon nun dem drohenden "Impeachment"-Verfahren zuvor und tritt zurück.

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1989Deutsche Botschaft "wegen Überfüllung" geschlossen

Weil sich über 100 DDR-Bürger in die Deutsche Botschaft in Ostberlin geflüchtet haben, um ihre Ausreise durchzusetzen, wird das Gebäude für den Publikumsverkehr geschlossen. In weiteren Deutschen Botschaften des Ostblocks spielen sich ähnliche Szenen ab. Die "Flüchtigen" in Prag erhalten am 30. September 1989 Ausreiseerlaubnis.

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