Ereignisse am 31. Juli:

1914Deutsches Ultimatum an Rußland und Frankreich

Nachdem Rußland am 29. Juli die Mobilmachung gegen das seit dem 7. Oktober 1879 mit Deutschland verbündete Österreich gestartet hatte, richtet der deutsche Kaiser Wilhelm II. ein Ultimatum an Moskau: Es soll innerhalb von zwölf Stunden alle Maßnahmen rückgängig machen. Gleichzeitig ergeht eine Aufforderung an Frankreich, im Falle eines russisch-deutschen Krieges Neutralität zu wahren. Weil beide Empfänger keine positive Antwort geben, erklärt das Deutsche Reich Rußland am 1. August und Frankreich am 3. August den Krieg.

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1919Nationalversammlung für "Weimarer Verfassung"

Mit den Stimmen von SPD, Zentrum und DDP nimmt die am 6. Februar 1919 zum ersten Mal zusammengetretene, gewählte Nationalversammlung die zur Abstimmung stehende "Weimarer Verfassung" an. Sie wird am 11. August 1919 in Kraft treten.

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1932Rekordergebnis für NSDAP

Bei der Wahl zum Reichstag wird die NSDAP Hitlers mit über 37 % erstmals stärkste Fraktion. Im Vorfeld der Wahl war es - begünstigt durch die Aufhebung des Verbots von SA und SS am 14. Juni 1932 - zu gewalttätigen Straßenkämpfen zwischen Linken und Rechten gekommen. Bereits am 12. September 1932 wird der Reichstag wieder aufgelöst.

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