Ereignisse am 21. Juli:

1954Genfer Waffenstillstandsabkommen

Nachdem die Franzosen am 7. Mai 1954 eine schwere Niederlage gegen die vietnamesischen Unabhängigkeitskämpfer einstecken mußten, wird in Genf ein Waffenstillstand unterzeichnet. Frankreich kann sich geordnet zurückziehen, Vietnam wird souverän und in Höhe des 17. Breitengrades geteilt. Die Unabhängigkeitskämpfer des Vietminh ziehen sich in den Norden zurück und werden von China und der UdSSR unterstützt. Im Süden verstärken die Amerikaner ihr Engagemant gegen das befürchtete Vordringen des Kommunismus. Sie unterstützen den am 16. Juni 1955 ernannten Regierungschef Ngo Dinh Diem.

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1969Erste Mondlandung

Nach der Landung der am 16. Juli 1969 gestarteten Raumfähre "Appollo 11" betritt Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Weltweit verfolgen rund eine halbe Milliarde Menschen das Ereignis an den Fernsehbildschirmen. Der Wettlauf mit der UDSSR, die am 12. April 1961 den ersten bemannten Weltraumflug unternommen hatte, ist gewonnen. Die Technik scheint beherrscht. Dennoch kommt es am 13. April 1970 während der Mission "Apollo 13" beinahe zu einer Katastrophe.

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