Ereignisse am 20. Juli:

1911Briten und Franzosen schließen Militärbündnis

Vor dem Hintergrund des deutschen Eingreifens in Marokko am 1. Juli 1911 und dem deutsch-britischen Wettrüsten seit dem 28. März 1898 erweitern Frankreich und Großbritannien ihr seit dem 8. April 1904 bestehendes Bündnis. Trotz eines Versuchs am 8. Februar 1912 gelingt es dem Deutschen Reich nicht, dieses Bündnis zu schwächen.

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1944Attentat auf Hitler scheitert

Das von Oberst Graf von Stauffenberg und anderen Widerstandskämpfern geplante Attentat gegen Adolf Hitler scheitert. Von Stauffenberg hatte eine Tasche mit einer Bombe unmittelbar vor Hitler im Führerhauptquartier plaziert, sie war aber kurz vor ihrer Detonation verlegt worden. Nach der anschließenden Verhaftungswelle werden Stauffenberg und zahlreiche Regimegegner hingerichtet. Wegen der Vorfälle muß sich General Erwin Rommel am 14. Oktober 1944 das Leben nehmen.

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1949Waffenstillstand zwischen Israelis und Arabern

Der am 15. Mai 1948 begonnene 1. Palästinakrieg endet mit einem Waffenstillstandsvertrag. Israel hatte die zahlenmäßig überlegenen Angreifer zurückschlagen und darüber hinaus noch umfangreiche Geländegwinne verzeichnen können. Allerdings bleibt die Lage gespannt: Ein Friedensvertag wird nie aufgesetzt, an den Grenzen kommt es immer wieder zu Zwischenfällen und ein Umsturz in Ägypten am 23. Juli 1952 verschärft die Lage.

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