Ereignisse am 4. Juli:

1776"Declaration of Independence"

Dreizehn britische Kolonien auf dem amerikanischen Kontinent erklären ihre Souveranität gegenüber dem britischen Königshaus. Die Kolonisten hatten ihren Unmut gegenüber der britischen Regierung schon häufig zum Ausdruck gebracht, etwa durch die "Boston Tea Party" am 16. Dezember 1773. Es folgen weitere kriegerische Auseinandersetzungen mit Großbritannien, die die unabhängigen Amerikaner nur durch französische Hilfe überstehen können. Sie enden mit dem Friedensvertrag von Paris am 3. September 1783.

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1884Freiheitsstatue wechselt Besitzer

Die von Frankreich für die Vereinigten Staaten von Amerika gebaute Freiheitsstatue wird in Paris dem amerikanischen Botschafter übergeben. Mit der Schenkung der kollosaalen "Miss Liberty" würdigen die Franzosen die amerikanische Unabhängigkeit (4. Juli 1776). In Kisten verpackt wird die rund 46 Meter hohe und 225 Tonnen schwere Figur nach New York gebracht und am 28. Oktober 1886 feierlich eingeweiht.

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1954Deutschland Fußballweltmeister

Mit einem 3:2 Sieg über Ungarn wird die deutsche Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz überraschend Weltmeister. Weitere Titelgewinne folgen am 7. Juli 1974 und 8. Juli 1990.

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