Ereignisse am 10. Mai:

1871"Friede von Frankfurt am Main"

Der "Friede von Frankfurt am Main" beendet offiziell den deutsch-französischen Krieg, der am 19. Juli des Vorjahrs begonnen hatte. Die unterlegenen Franzosen müssen Elsaß-Lothringen abgeben und eine Kriegsentschädigung zahlen.

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1933Bücherverbrennungen in deutschen Städten

In zahlreichen deutschen Städten verbrennen Studenten öffentlich Bücher "undeutschen Geistes", die sie Bibliotheken entnommen haben. Die Aktion ist von der seit dem 30. Januar 1933 unter Hitler amtierenden Reichsregierung geplant.

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1940Deutsche Truppen rücken im Westen vor

Nachdem Polen am 27. September 1939 niedergerungen und die Sicherung deutscher Interessen im Norden am 9. April 1940 angelaufen war, wendet sich die deutsche Regierung dem Feind im Westen zu. Obwohl man seit dem 3. September 1939 im Kriegszustand mit Frankreich steht, hat es an dieser Front noch keine große Bewegung gegeben. Der Angriff auf Frankreich über Belgien und die Niederlande, die bald kapitulieren müssen, kommt schnell voran. Am 4. Juni 1940 besetzen deutsche Soldaten Dünkirchen, am 14. Juni 1940 Paris. Daraufhin unterzeichnet die französische Regierung am 22. Juni 1940 ein Waffenstillstandsabkommen.

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1941"Geistesgestörter" Heß landet in Großbritannien

Der "Stellvertreter des Führers", Rudolf Heß, springt mit einem Fallschirm über Schottland ab, um eigenmächtig mit der britischen Regierung über einen Friedensschluß zu sprechen. Heß wird als Kriegsgefangener verhaftet. Die NSDAP-Führung verbreitet daraufhin im Deutschen Reich, daß Heß "geistesgestört" sei. Die Luftangriffe gegen England werden am 11. Mai 1941 abgebrochen.

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1968USA und Nordvietnam beginnen Gespräche

In Paris kommen Vertreter der Vereinigten Staaten und des kommunistischen Nordvietnams zusammen, um über eine Beilegung des Konflikts zu beraten. Die Verhandlungen gestalten sich schwierig. Vertreter Südvietnams und des Vietkong nehmen nicht teil. Seit der "Tet-Offensive" ab dem 30. Januar 1968 zweifeln die Amerikaner an einem militärischen Erfolg in Vietnam. Der amerikanische Präsident Johnson ordnet am 31. Oktober 1968 die Einstellung der Luftangriffe an, um die Gespräche voranzubringen.

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