Ereignisse am 7. Mai:

1866Attentat auf Bismarck

Dank seiner schußsicheren Weste überlebt Otto von Bismarck ein gegen ihn gerichtetes Attentat in Berlin. Ein Student hatte mehrfach auf den preußischen Ministerpräsidenten geschossen. Viele Preußen sympathisieren mit dem jungen Attentäter, denn ein "Bruderkrieg" wie ihn Bismarck in Erwägung zog und wie er schließlich am 14. Juni beginnen wird, wünschen sich nur wenige.

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1915U-Boot versenkt "Lusitania"

Gemäß der deutschen Drohung vom 5. Februar 1915 versenkt ein U-Boot der deutschen Flotte das Passagierschiff "Lusitania" vor der irischen Küste. Über 1.000 Menschen kommen ums Leben. Weil sich darunter auch amerikanische Bürger befinden, fordern viele schockierte Landsleute den Eintritt in den Krieg auf der Seite der Alliierten. Die Lage entspannt sich ab dem 6. Juni 1915.

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1954Vietminh schlägt die Franzosen

In dem seit dem 12. November 1946 andauernden Krieg um die Souveranität Vietnams muß die ehemalige Kolonialmacht Frankreich eine herbe Niederlage hinnehmen. Bei Dien Bein Phu werden einige französische Einheiten von den vietnamesischen Unabhängigkeitskämpfern vernichtet. Damit ist die Situation für die Franzosen, die von den USA unterstützt werden, aussichtslos. Am 21. Juli 1954 wird ein Waffenstillstand geschlossen.

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