Ereignisse am 30. April:

1945Selbstmord Hitlers

Im Bunker der Reichskanzlei in Berlin erschießt sich der seit dem 30. Januar 1933 amtierende Reichskanzler Adolf Hitler, nachdem die sowjetische Armee Berlin erreicht hat. Er entzieht sich damit jeglicher irdischer Verantwortung für den von ihm am 1. September 1939 begonnen Weltkrieg und die systematische Vernichtung von Millionen Menschen. Seine Leiche wird verbrannt. Mehrfach hatte er sich geweigert, die bedrohte Stadt zu verlassen. Kurz vor seinem Tod hatte er Großadmiral Karl Dönitz zum Reichspräsidenten erklärt. Dieser beginnt daraufhin Verhandlungen, die die Kapitulation am 8. Mai 1945 ermöglichen.

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1975Südvietnam kapituliert

Die südvietnamesische Armee muß vor den heranrückenden Kämpfern Nordvietnams kapitulieren. Die Hauptstadt Saigon fällt, die letzten Amerikaner werden kurz zuvor mit Helikoptern in Sicherheit gebracht. Der Waffenstillstand vom 27. Januar 1973 hatte nicht lange gehalten, denn es flammten immer wieder Kämpfe auf, die die nordvietnamesischen Truppen letztendlich für sich entscheiden konnten. Am 25. Juni 1976 werden Nord- ud Südvietnam wiedervereint. Die praktische Umsetzung kommunistischer Gedanken läuft an.

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1991Der letzte Trabbi

In Zwickau rollt der letzte Trabant vom Band. Die Produktion des Automobils, das zum Symbol der deutschen Einheit wurde, wird damit eingestellt.

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1994Schwarzes Formel-1-Wochenende

Beim Abschlußtraining zum Formel-1-Rennen im italienischen Imola fährt der österreichische Pilot Roland Ratzenberger in den Tod. Beim Grand Prix einen Tag später am 1. Mai 1994 verunglückt auch der populäre brasilianische Fahrer Ayrton Senna tödlich.

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