Ereignisse am 23. März:

1819Kotzebue ermordet

Der russische Staatsrat wird von einem Studenten um sein Leben gebracht, weil er die Gedanken der Studenten verspottet hatte. Nach dieser Tat verstärken die Regierungen die Bekämpfung der revolutionären Ansätze, etwa durch die Karlsbader Beschlüsse vom 20. September dieses Jahres.

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1933"Ermächtigungsgesetz" vom Reichstag verabschiedet

Gegen die Stimmen der verbliebenen SPD-Abgeordneten wird Hitlers "Ermächtigungsgesetz" vom Reichstag beschlossen. Es gestattet der seit dem 30. Januar 1933 amtierenden Regierung Hitlers, eigenmächtig und sogar gegen die bestehende Verfassung Gesetze zu erlassen. Die nötige Zweidrittelmehrheit zur Annahme des Gesetzes, die dem Handeln Hitlers einen legalen Anschein geben soll, erreicht Hitler durch "Verhinderung" einiger Parlamentarier und Drohungen gegenüber den anderen Parteien sowie eine eindrucksvolle Inszenierung am 21. März 1933. Am 14. Juli 1933 werden alle Parteien außer der NSDAP verboten.

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1987IRA-Attentat in Deutschland

Die irische Befreiungsorganisation IRA läßt in der Nähe des NATO-Hauptquartiers in Mönchengladbach eine Autobombe explodieren. Rund 30 Menschen werden verletzt, einige schwer.

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