Ereignisse am 30. Januar:

1933Hitler wird Reichskanzler

Nachdem sich die NSDAP und die Deutschnationale Volkspartei über eine Koalition geeinigt haben, ernennt Reichspräsident Hindenburg den Führer der stärksten Fraktion zum Reichskanzler. Er wird Nachfolger des am 28. Januar 1933 zurückgetretenen General von Schleicher. Während der Initiator der Ernennung, Vizekanzler von Papen, und viele Deutsche vermuten, Hitler würde inmitten eines konservativen Kabinetts gezähmt oder bald wieder verschwunden sein, feiern die NSDAP-Anhänger den "Tag der Machtergreifung" mit einem Fackelzug durch Berlin als großen Erfolg. Am 1. Februar 1933 löst der Reichspräsident den Reichstag auf, um die von Hitler geforderten Neuwahlen zu ermöglichen.

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1968Beginn der "Tet-Offensive"

In Südvietnam überrascht der Vietkong die amerikanischen und regierungstreuen Truppen mit einer großangelegten Offensive. Obwohl fast alle Angreifer zurückgeschlagen werden, wird deutlich, daß die Amerikaner, die seit dem 7. Februar 1965 Angriffe gegen Nordvietnam fliegen, die Lage keineswegs unter Kontrolle haben. Der Vietkong stellt trotz hoher Verluste seine Schlagkraft einfdrucksvoll unter Beweis. In Amerika sprechen sich dagegen immer mehr Menschen gegen den offensichtlich nicht zu gewinnenden Krieg aus. Ein Vorfall am 16. März 1968 läßt die Gruppe der Kriegsgegner weiter anwachsen.

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